SaferSurf - Security and anonymity on the web
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Testbericht

Rokop Security

SaferSurf - Virenschutz
Die Erkennungsrate war mit vollen 100 Prozent mehr als überzeugend! Ein Fehlalarm konnte nicht provoziert werden. Fazit: SaferSurf bietet allen, die sich nicht mit Installation und Konfiguration von Antiviren-Programmen befassen möchten, einen guten Schutz.

Sicherheit für alle Browser

Yahoo! News

Sicherheits-Paket SaferSurf
Das E-Mail-Fach quillt über vor Spam, Virenattacken gehören zur Tagesordnung - PC-Nutzer haben's nicht leicht. Abhilfe bietet SaferSurf mit verschie­denen Servicepaketen: Das Schutzpaket filtert Spams, löscht Viren, schützt vor 0190-Dialern und sichert Anonymität beim Surfen. Funktioniert mit allen modernen Browsern.

Testbericht

Computer Security

SaferSurf Komplettpaket
Unserer Meinung nach bietet SaferSurf einen hohen zusätzlichen Schutz vor den Gefahren im Internet. Ohne große Fachkenntnisse kann die Sicherheit am heimischen Computer erhöht werden.

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SaferSurf - Die Rundum-Sorglos-Pakete für Internet und eMail. Mit SaferSurf schneller, sicherer und absolut anonym surfen. Jetzt anmelden.

SaferSurf schützt vor aktuellen Bedrohungen, sobald eine Sicherheitslücke bekannt wird

SaferSurf - Immer aktuell

So schützt SaferSurf Sie gegen aktuelle Bedrohungen

Sobald in den Sicherheitsportalen über aktuelle Schwachstellen und Sicherheitslücken berichtet wird, werden die notwendigen Schutzmechanismen in SaferSurf integriert. Aktualisierungen der Schutzfunktionen werden sofort wirksam, weil diese zentral auf dem SaferSurf-Server liegen. Der Anwender braucht sich selbst nicht um den Schutz vor aktuellen Bedrohungen zu kümmern.

Beispiel: Chrome ruft Google (September 2008)

Am 5. September 2008 berichtete heise security über die Beta-Version von Googles neuem Browser Chrome und die dazu inzwischen durch Datenschützer geäußerten Bedenken.

Über Cookies tauscht Chrome ständig Daten mit Google aus. Zwar ist die Verwendung von Cookies ansich nichts Ungewöhnliches, jedoch wird bei dem "Call Home" von Chrome zu Google eine eindeutige ID-Nummer übertragen, die sogar für jeden Benutzer eines Rechners individuell vergeben wird. Selbst im Fall einer Deinstallation von Chrome bleibt diese von Google vergebene ID im Datenverzeichnis des Benutzers erhalten.

Durch die Anonymisierungsfunktionen von SaferSurf wird die Übertragung der persönlichen ID-Nummer verhindert. Somit kann Google keine Zuordnung weiterer Informationen zum Benutzer vornehmen.

Beispiel: Schwachstelle im Flash Player (Mai 2008)

Am 28. Mai 2008 berichtete heise security erstmals über eine kritische Schwachstelle in Adobes Flash Player. Chinesische Server liefern Code aus, der die Sicherheitslücke ausnutzt, um den Nutzern Trojaner unterzuschieben. Über gehackte Websits werden die gefälschten Links eingeschleust.

Bis zur Bereitstellung eines Updates für die betroffene Version 9.0.124.0 des Adobe Flash Players hat heise security den Anwendern verschiedene Möglichkeiten empfohlen, sich selbst vor bösartigen swf-Dateien zu schützen.

SaferSurf hat sofort nach Bekanntwerden der Schwachstelle den Zugriff auf die betreffenden Domains, z.B. wuqing17173.cn, woai117.cn oder play0nlnie.com, blockiert. SaferSurf-Nutzer sind damit automatisch vor der Schwachstelle im Flash-Player geschützt, ohne selbst Maßnahmen zu ihrer Sicherheit ergreifen zu müssen.

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